Wir unterstützen Menschen dabei, Arbeit und Leben so zu gestalten, dass es wirklich zu ihnen passt: selbstbestimmt, klar strukturiert und wirksam. Seit 1954 steht die Gesellschaft für Arbeitsmethodik (GfA e. V.) für praxistaugliche Methoden, verständliche Orientierung und ein Netzwerk, das Wissen teilt – nicht nur theoretisch, sondern im Alltag.
Arbeitsmethodik ist für uns ein Werkzeugkasten: Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen, Projekte sauber aufsetzen, Veränderungen meistern – und dabei die eigenen Ressourcen sinnvoll einsetzen. Wir verbinden bewährte Grundlagen mit neuen Entwicklungen und machen daraus anwendbare Strategien, die Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Berufsphasen wirklich weiterbringen.
Wir arbeiten mit Expertinnen, Experten und engagierten Mitgliedern in einem starken Netzwerk. Gemeinsam entwickeln wir Strategien für Problemlösung, Effektivität und Effizienz – und aktualisieren unsere Themen kontinuierlich. So bleibt die GfA relevant: für Berufstätige, Selbstständige, Führungskräfte, Studierende und ebenso für Menschen, die nach dem Berufsleben bewusst weiterlernen und sich einbringen möchten.
Ob unterwegs oder am Schreibtisch: Sie finden bei uns Social Media, Apps, Podcasts, Videos, E-Books und klassische Publikationen – plus Veranstaltungen und einen geschützten Mitgliederbereich. Kurz: Inhalte, die Sie nicht nur inspirieren, sondern Ihnen helfen, Dinge konkret besser zu machen.
Mitgliedschaft, die sich lohnt – auch nach der Berufszeit
Viele bleiben Mitglied, weil nach dem Job oft erst der Raum entsteht, den man braucht: für neue Perspektiven, Austausch auf Augenhöhe, sinnvolle Projekte – und um eigene Erfahrung weiterzugeben. Die GfA ist kein „Verein für gestern“, sondern eine Community für lebenslanges Lernen, Selbstorganisation und Zukunftskompetenz.
Manchmal beginnt eine große Idee ganz unspektakulär – mit einer Methode, die Menschen im Alltag wirklich hilft. Genau so war es bei uns: Gustav Großmann, ein Wegbereiter der methodischen Arbeits- und Lebensgestaltung in Deutschland, hat mit der Großmann-Methode viele überzeugt. Die späteren Gründungsmitglieder der gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. – GfA – ursprünglich Gesellschaft für persönliche Arbeitsmethodik e.V. waren damals seine Schülerinnen und Schüler – und sie wollten das Wissen nicht nur bewahren, sondern weitertragen, prüfen, verbessern und teilen.
Was daraus wurde? Eine Gemeinschaft, die von Anfang an auf gegenseitige Unterstützung gesetzt hat: Wissenslücken schließen, Erfahrungen austauschen, voneinander lernen – praktisch, verständlich, anwendbar. Diese Förderidee trägt d Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. GfA bis heute.
Schon früh war klar: Methodik endet nicht an Landesgrenzen. Deshalb kamen bald internationale Mitglieder dazu – unter anderem aus Österreich, Belgien, Italien und der Schweiz. Mit der Zeit wuchs auch die öffentliche Aufmerksamkeit: Die Qualität der Vorträge und Veranstaltungen sprach sich herum, Medien berichteten, einzelne Beiträge wurden sogar im Fernsehen übertragen.